Statale 17

Bundesstrasse 17

Statale 17, il sole cade a picco,
tre giorni sulla strada, nessuno che mi carichi, nessuno che si fermi
mentre tu chissà se aspetti me,
mentre qui l’asfalto che si scioglie brucia i tacchi alle mie scarpe:
sono a terra, senza un soldo, chissà mai se arriverò da te…

Bundesstrasse 17, die Sonne steil am Himmel,
drei Tage auf der Strasse, niemand, der mich aufladen würde, niemand, der anhalten würde
während du, wer weiss, auf mich wartest,
während hier der schmelzende Asphalt die Absätze meiner Schuhe verbrennt:
ich bin am Boden, ohne Geld, wer weiss, ob ich je bei dir ankommen werde…

Statale 17, com’è lunga da far tutta,
romba svelto l’autotreno, questo cielo ancor sereno sembra esplodere d’estate
mentre tu chissà se pensi a me,
mentre qui mi sento solo al mondo senza un cane che mi cerchi:
son sudato e sono sporco, chissà mai se arriverò da te…

Bundesstrasse 17, wie lang ist sie doch, wenn man sie ganz gehen muss,
schnell röhrt der Lastzug, dieser heitere Himmel scheint vor lauter Sommer zu explodieren
während du, wer weiss, an mich denkst
während ich mich alleine auf der Welt fühle mit nicht einmal einem Hund, der nach mir sucht:
bin verschwitzt, bin dreckig, wer weiss, ob ich je bei dir ankommen werde…

Statale 17, sembri esplodere di sole,
Statale 17, alzo il dito inutilmente,
Statale 17, lungo nastro di catrame:
la gente bene dorme, sei deserta all’orizzonte
a quest’ora non c’è un cane che mi voglia prender su…

Bundesstrasse 17, du scheinst in der Sonne zu explodieren,
Bundesstrasse 17, ich hebe vergebens den Finger,
Bundesstrasse 17, langes Asphalt Band:
Die rechtschaffenden Menschen schlafen, bist verlassen am Horizont
Um diese Zeit hat nicht mal ein Hund Lust mich mitzunehmen…

Statale 17, sei triste nella sera,
non alzo più la mano, cammino piano piano sulla strada ormai deserta
mentre tu chissà se aspetti ancora,
mentre qui la strada che si sperde sembra un letto di cemento:
sono mortalmente stanco chissà mai se arriverò da te…

Bundesstrasse 17, du bist traurig am Abend,
hebe nicht mehr die Hand, schleiche langsam auf der nun menschenleeren Strasse
während du vielleicht noch wartest,
während hier die Strasse sich verliert und wie ein Bett aus Zement scheint:
Bin Todmüde. Wer weiss, ob ich je bei dir ankommen werde…

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